Andreas Chudowski Fotografie / Blog

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Vielleicht ist es dort schöner.

31. Juli 2008

Es ist immer wieder traurig, mitzubekommen, wie Kollegen, die sich für die Kriegsfotografie entschieden haben (ein tief verborgener, stiller Wunsch von mir, der jedoch nie umgesetzt werden wird), am Ende doch das Schicksal erleiden, das man ihnen tunlichst nicht wünscht: den Tod bei der bzw. durch die Arbeit.

He took his work very seriously,” says Jones. “He kind of concentrated on humanity and the plight of the people. He wasn’t just someone who went and took pictures of soldiers. He was very concerned about the people, civilians, caught up in these situations.

Among his notable photos was a picture from Zimbabwe of a 7-year-old girl battling AIDS and cancer, which The Times published in May. Before she died, Mills got the girl into a proper hospital with the help of donations from newspaper readers.

Spätestens seit der Nachtwey-Reportage “War Photographer” ist es für mich absolut unmöglich zu begreifen, wie Kriegsfotografen mit der Belastung ihres Jobs klarkommen können. Vielleicht können sie es auch manchmal einfach nicht: Richard Mills, Vater und Ehemann, hat sich erhängt.

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My work (03):Drunken Session

26. Juli 2008

Das Ergebnis einer sehr spaßigen Nachtarbeit mit meinem Freund Christopher.

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Hilla Becher im Interview

21. Juli 2008

Es gibt Momente, ganz wenige, die da im eigenen Leben aufblitzen, in denen man ich denke, etwas verstanden zu haben. Diese Momente sind rar, und vielleicht ist es auch gut so, um den Respekt vor ihnen zu bewahren und sie überhaupt noch als solche erkennen zu können. Ganz, ganz selten kommen diese Momente zusammen, und etwas Großes entsteht.

Mir passierte dies soeben beim Lesen eines sehr langen Interviews mit Hilla Becher, das sich hauptsächlich mit zwei Dingen beschäftigt, die in ihrem Leben kaum trennbar gewesen sind und es auch nie waren: die Arbeit und das private Leben mit ihrem Mann Bernd.

In mir keimte, je mehr ich las, Seite für Seite, immer mehr der Wunsch auf, irgendwann dieses Gefühl selber erleben zu dürfen: die unbedingte, verständnisvolle Liebe einem Menschen gegenüber, ohne ihn wirklich verstehen zu müssen (viele verwechseln verständnisvoll mit Verständnis) sowie der Wille, etwas – und wenn es nur die Arbeit ist – voranzutreiben und auch wirklich abzuschließen zu wollen.

Vielleicht ist beides etwas, das mit dem Alter reifen muss. Aber wahrscheinlicher ist es harte Arbeit.

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Das schönste Geschenk…

16. Juli 2008

… das man sich zum 92ten nur wünschen kann:

Glenn Glaser:
My mother’s father, Poppy, was turning 92 and I wanted to do something special for his birthday. So I hopped on a jet blue flight to Hallendale Beach, FL with my good friend Kelly Sebastian and gave him a model for a day.  They walked on the beach and smoked cigars, went shopping together at Publix, and at the end of the day– they got into bed together and spooned. I can only hope my grandson does the same for me.

Anschauen: Glenns Website (via Shoot!)

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Keine Fotos von Jürgen Klinsmann

3. Juli 2008

Sehr geil: Fotografen verlassen aus Protest geschlossen die PK von Bayern München.

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