Es ist immer wieder traurig, mitzubekommen, wie Kollegen, die sich für die Kriegsfotografie entschieden haben (ein tief verborgener, stiller Wunsch von mir, der jedoch nie umgesetzt werden wird), am Ende doch das Schicksal erleiden, das man ihnen tunlichst nicht wünscht: den Tod bei der bzw. durch die Arbeit.
He took his work very seriously,” says Jones. “He kind of concentrated on humanity and the plight of the people. He wasn’t just someone who went and took pictures of soldiers. He was very concerned about the people, civilians, caught up in these situations.
Among his notable photos was a picture from Zimbabwe of a 7-year-old girl battling AIDS and cancer, which The Times published in May. Before she died, Mills got the girl into a proper hospital with the help of donations from newspaper readers.
Spätestens seit der Nachtwey-Reportage “War Photographer” ist es für mich absolut unmöglich zu begreifen, wie Kriegsfotografen mit der Belastung ihres Jobs klarkommen können. Vielleicht können sie es auch manchmal einfach nicht: Richard Mills, Vater und Ehemann, hat sich erhängt.