Andreas Chudowski Fotografie / Blog

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Platons “Vortrag” als Stream

27. November 2008

Platon, nicht unerwähnt bisher in diesen Blog, gab sich bei Eddia Adams die Ehre und erzählte eine geschätze halbe Stunde von seinen Erlebnissen bei den diversen Portraitterminen mit den unzähligen Promis, die schon vor seiner Kamera saßen. Absolut lohnenswert, diese Geschichten; vor allem die letzte. Vincent Laforet hat den Mitschnitt für euch ausgegraben, und wer die Geschichten alle verstehen will, sollte hier nebenbei immer mal Platons Portfolio durchklicken. Viel Spaß!

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Verdammt fantastisch!

22. November 2008

Wahnsinnig genial, was Robbie Cooper da geschaffen hat. Videogamezocker zu fotografieren ist nix neues. Sie durch eine Scheibe, auf der das Spiel läuft, zu fotografieren- auch gut. Sie dabei mit einer Red Cam zu filmen, deren Auflösung auch für Fotos mehr als ausreichend ist, ist schlichtweg genial. Die Fotos sind top, der Film wahnsinnig gut. Anschauen: Fotos und FIlm.  (via)

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Martin Schöllers Bodybuilder

6. November 2008

Das Video von Martin Schöllers Bodybuilder-Shooting ist alt und bekannt….

Neu ist für mich das Ergebnis, endlich beim STERN zu sehen… love it!


Alle Bilder: Copyright Martin Schoeller

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Andreas Gursky

16. Oktober 2008

In meiner Zeit bei Rüdiger Nehmzow durfte ich ihn “kennenlernen”, besucht er seinen Kollegen doch ein, zwei mal im Studio, in dem ich damals meine ersten Assi-Erfahrungen sammelte. Ich weiss noch, wie aufgeregt ich damals heimlich vor seinem ersten Besuch war und welchen Respekt ich danach für den ruhigen und in meinen Augen so klaren Künstler empfand. Seitdem freue ich mich immer wieder, neue Werke, Bücher oder gar Originale von ihm zu sehen. Und hier wieder was neues: Gursky im Gespräch (lesbar) mit dem Deutschlandradio. Oder, noch besser, hier anhören. (Einfach links im Suchfeld “Gursky” eintippen und dann den ersten Eintrag vom 12.10. anklicken.

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Lucas Heinz

7. Oktober 2008

Auf der Suche nach ein paar Assistenten für meinen Assi-Pool stieß ich heute auf Lucas Heinz, der – wie so oft – neben dem Assitum auch selbst als Fotograf tätig ist. Und ich war beeindruckt. Schaut euch an, wie wundervoll minimalistisch Architekturfotografie von banalen bis sehr bekannten Berliner Gebäuden sein kann – auf seiner Seite. Yapp!

Lucas Heinz

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Toledano again…

22. September 2008

Dass Phillip Toledano ein Genie ist, ist nichts neues. Von der Werbung zum Fotoding gewechselt. Mit viel Erfolg und einem wahnsinnig guten Portfolio. Dann Projekte wie “Days with my father” und “Phone Sex“.  Und nun mal eben der problemlose Ausflug in die Welt der Installationen, mit einem Hammer Stück: “America – The Gift Shop“. Unbedingt anschauen!

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Jürgen Teller

25. August 2008

Es gibt Fotografen, die man gerne nennen möchte, wenn man nach seinen Vorbildern oder Einflüssen gefragt wird. Einer von ihnen ist bei mir Jürgen Teller. Nur darf ich diesen Namen nie sagen, denn Genies sollte man einfach in Ruhe lassen und erstrecht nicht versuchen, ihnen hinterherzueifern oder gar ernsthaft als Vorbild zu nehmen. Das kann nie klappen. Also tue ich es nicht und freue mich stattdessen immer wieder, wenn ich neue Arbeiten von ihm oder Artikel über ihn finde.  Diesmal dran, das New York Magazin mit einem ganz wunderbaren Artikel (hier):

So he pulled on the shorts in the bathroom. “I came out and I had my socks on and I had these shorts on and no top, and I just said, ‘Ta-da!’ And she said, ‘Oh my God. What are we going to do?’ And I said, ‘Well, I don’t know. But really, honestly’—and I could hardly bring it out of my mouth—I said, ‘I just want to kiss you and fondle your breasts.’ And she didn’t say a word. She just leaned back in her armchair and went into her handbag and got a cigarillo out and lit it and the air was thick and I was mortified. And then she sort of dragged on her cigarette and said, ‘Okay. Let’s start. I’ll tell you when to stop.’ ”

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Wenn Olympia ist…

11. August 2008

… sind die Fotografen nicht weit. Vincent Laforet zeigt in einer Fotoserie, was er an Equipment mitnimmt, und wie er packt. Der totale Kamerawahnsinn!


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Martin Schoeller

PopPhoto hat ein kurzes aber schönes Interview mit Martin Schoeller veröffentlicht.

I went back to Germany, took more pictures and worked as a waiter. Half a year later I came back and ended up working with Annie Leibovitz for three years.

It was a great experience, I learned so much. It opened my eyes and took me to another level. Sometimes it wasn’t easy, she gave me a lot of responsibility, which at times was overwhelming. Photographing portraits on assignment comes with a lot of limitations and pressure. Watching her deal with all of the elements that have to come together – subjects, lighting, production, weather, styling, location – gave me an insight into what it takes to be a portrait photographer.

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My work (04):Spananien

10. August 2008

Ein deutsches Magazin schickte mich am Dienstag nach Spanien, um kurzfristig ein wenig Architektur für eine Geschichte zu fotografieren.

Die Herausforderung: Der Anruf kam Dienstag um 15 Uhr; die Bilder mussten Freitag um 13 Uhr vorliegen. Direktflüge nach Zaragoza gab es nicht. Schwer, aber nicht unmöglich: noch in der selben Nacht ging der Flieger nach Barcelona, von dort ein Schnellzug nach Zaragoza, und vor Ort retteten rasante Taxifahrer die ganze Geschichte. Auch eine kaputte Kamera, ein erzwungener Hotelumzug wegen einer kaputten Klimaanlage und ein quälend langsames Labor konnten nicht verhindern, dass die Fotos inzwischen in der Redaktion liegen und positiv aufgenommen worden sind. Yeah!

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Vielleicht ist es dort schöner.

31. Juli 2008

Es ist immer wieder traurig, mitzubekommen, wie Kollegen, die sich für die Kriegsfotografie entschieden haben (ein tief verborgener, stiller Wunsch von mir, der jedoch nie umgesetzt werden wird), am Ende doch das Schicksal erleiden, das man ihnen tunlichst nicht wünscht: den Tod bei der bzw. durch die Arbeit.

He took his work very seriously,” says Jones. “He kind of concentrated on humanity and the plight of the people. He wasn’t just someone who went and took pictures of soldiers. He was very concerned about the people, civilians, caught up in these situations.

Among his notable photos was a picture from Zimbabwe of a 7-year-old girl battling AIDS and cancer, which The Times published in May. Before she died, Mills got the girl into a proper hospital with the help of donations from newspaper readers.

Spätestens seit der Nachtwey-Reportage “War Photographer” ist es für mich absolut unmöglich zu begreifen, wie Kriegsfotografen mit der Belastung ihres Jobs klarkommen können. Vielleicht können sie es auch manchmal einfach nicht: Richard Mills, Vater und Ehemann, hat sich erhängt.

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My work (03):Drunken Session

26. Juli 2008

Das Ergebnis einer sehr spaßigen Nachtarbeit mit meinem Freund Christopher.

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Hilla Becher im Interview

21. Juli 2008

Es gibt Momente, ganz wenige, die da im eigenen Leben aufblitzen, in denen man ich denke, etwas verstanden zu haben. Diese Momente sind rar, und vielleicht ist es auch gut so, um den Respekt vor ihnen zu bewahren und sie überhaupt noch als solche erkennen zu können. Ganz, ganz selten kommen diese Momente zusammen, und etwas Großes entsteht.

Mir passierte dies soeben beim Lesen eines sehr langen Interviews mit Hilla Becher, das sich hauptsächlich mit zwei Dingen beschäftigt, die in ihrem Leben kaum trennbar gewesen sind und es auch nie waren: die Arbeit und das private Leben mit ihrem Mann Bernd.

In mir keimte, je mehr ich las, Seite für Seite, immer mehr der Wunsch auf, irgendwann dieses Gefühl selber erleben zu dürfen: die unbedingte, verständnisvolle Liebe einem Menschen gegenüber, ohne ihn wirklich verstehen zu müssen (viele verwechseln verständnisvoll mit Verständnis) sowie der Wille, etwas – und wenn es nur die Arbeit ist – voranzutreiben und auch wirklich abzuschließen zu wollen.

Vielleicht ist beides etwas, das mit dem Alter reifen muss. Aber wahrscheinlicher ist es harte Arbeit.

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Das schönste Geschenk…

16. Juli 2008

… das man sich zum 92ten nur wünschen kann:

Glenn Glaser:
My mother’s father, Poppy, was turning 92 and I wanted to do something special for his birthday. So I hopped on a jet blue flight to Hallendale Beach, FL with my good friend Kelly Sebastian and gave him a model for a day.  They walked on the beach and smoked cigars, went shopping together at Publix, and at the end of the day– they got into bed together and spooned. I can only hope my grandson does the same for me.

Anschauen: Glenns Website (via Shoot!)

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Keine Fotos von Jürgen Klinsmann

3. Juli 2008

Sehr geil: Fotografen verlassen aus Protest geschlossen die PK von Bayern München.

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