Andreas Chudowski Fotografie / Blog

Posts filed under ‘Allgemein’

PDN top 30

4. März 2010

Da mir sicher nicht jeder geneigte Leser dieses Blogs auf Twitter folgt, wo ich solche Links normalerweise schnell ablade, hier nochmal der Hinweis im Blog: PDN hat wieder seine “top 30 new and emerging photographers” festgelegt, diesmal für das Jahr 2010. Elizabeth Weinberg ist dabei, was mich sehr freut für sie, da ich ihre Arbeit liebe. Und auch wenn der PDN-Bild-Viewer (Flash) auf der Seite wie jedes Jahr so ziemlich die mieseste und nervigste  Art der Bildpräsentation im gesamten Universum darstellt, lohnt es sich, sich da komplett durchzuklicken.

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19.02. – Shooting & travel day (day five)

25. Februar 2010


08:04 Uhr – Guten Morgen, Offenburg!


09:18 Uhr – Guten Morgen, Volkswagen! Auf zum Job.


10:00 Uhr – Shooting. Alles läuft perfekt.


12:05 Uhr – Impressionen in Baden-Württemberg.


12:43  Uhr – Ab nach Berlin!


17:01 Uhr – Impressionen am Wegesrand.


20:16 Uhr und 949 Kilometer später – Berlin. Feierabend.

Das Ende der Geschichte: ein überglücklicher Kunde und wieder eine Woche im Leben, die neben dem beruflichen auch eine Menge persönlicher Erfahrungen gebracht hat. Vielleicht gibt es auch von einem der nächsten Trips wieder ein kleines Making of-Tagebuch. Wir werden sehen!

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18.02. – Travel day (day four)

24. Februar 2010


12:00 Uhr – Ausschlafen…


16:45 Uhr – Boarding Airport St. Petersburg. Die Rückeinreisekontrolle in die EU ist heftig!


18:45 Uhr – Umsteigen in Tegel. Der eine Beamte sagt “nein” zum Gepäck und schickt einen Weg. Kurzerhandwoanders angestellt und der nächste Beamte sagt “ja”. Willkür?


20:06 Uhr – Stuttgart Airport. Kein Gepäck da. Hm?


20:07 Uhr – Na dann…


22:00 Uhr – noch immer kein Gepäck, trotz Suche in Tegel und weiterer Air-Berlin-Maschinen aus Berlin.


22:30 Uhr – Dann eben nicht. Weiter geht’s zum Mietwagen, ohne Gepäck. Das wichtigste Equipment ist ja zum Glück immer am Mann, so dass selbst in solchen Fällen ein Shooting reibungslos weiterlaufen kann.


Mitternacht – Hotel Mercure in Offenburg mit wirklich großartigem Service für gepäcklos Gestrandete!

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17.02. – Shooting day (day three)

23. Februar 2010


08:14 Uhr – Aufstehen!


08:45 – “Frühstück”


10:20 Uhr – Shooting! (mehr dazu leider wie immer erst nach Veröffentlichung)


13:00 Uhr – Und schon ist alles vorbei, Backups gemacht, Fotos gechecked. Sightseeing.


13:10 Uhr – Eisläufer.


13:17 Uhr – Impressionen.


13:22 Uhr – ein ganzes Regal nur mit Vodka. War irgendwie klar…


14:01 Uhr – Bahnsteig links….


14:01 Uhr – Bahnsteig rechts…


14:05 Uhr – Streckenanzeige im Bahnhof. Heimlich fotografiert und trotzdem Stress mit der Polizei gekriegt.


14:07 Uhr – Impressionen.


14:26 Uhr – Impressionen


14:28 Uhr  - Spaß im Hotelfahrstuhl


15:27 Uhr – Erneute fette Beute.


18:43 Uhr – Abendausklang…


18:59 Uhr – Endlich!


19:07 Uhr – Wenn es etwas gibt, das an jedem Ort der Welt schmeckt, dann ein Club Sandwich.


20:10 Uhr


20:12 Uhr – Feierabend.

Morgen: die Weiterreise nach Stuttgart und wieso deutsche Sicherheitskontrollen und Air Berlin nerven!

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16.02. – Trip to Russia (day two)

22. Februar 2010

Gestern schrieb ich an dieser Stelle von Tag 1 der Reise nach St. Petersburg. Nun folgt hier Tag 2 – ein Wartetag. Die Zeit habe ich genutzt, wie sie wohl jeder Tourist nutzen würde. Herumlaufen, Sehenswertes abklappern und versuchen, so viel wie möglich mitzunehmen. Planung für das Shooting am Mittwoch gehörte natürlich auch dazu, aber das meiste hier gezeigte hat mit meinem Job als Fotografen nicht mehr viel zu tun. ;)


Morgenstund…


Frühstück. Bin zum Glück eh kein großer Liebhaber davon.

Impressionen.

Impressionen


Überall zu sehen: Schneeräumkommandos auf den Dächern der Stadt, die…


… die darunterliegenden Gehwege unpassierbar machen.


Aber lieber so als unkontrolliert.


Markt.


Eigentlich genauso wie in Berlin…


Neva, gefroren.


Das Zwiebelprinzip hilft gegen jede Kälte.


Impressionen


Große Schneeräumung vor der weltberühmten Hermitage


Der komplette Platz – geräumt.


Die Kazanskiy-Kathedrale im Herzen der Stadt. Genie und Wahnsinn.


Drinnen herrschte leider absolutes Fotoverbot.


Kann man machen…


Die U-Bahn. Gestoppte Rolltreppenzeit: 1 Minute und 30 Sekunden…


U-Bahn fahren… planlos bis fast zur …


Endhaltestelle.


Inzwischen auch dort an jeder Ecke.


Zurück ins Stadtzentrum mit der rasenden U-Bahn.


Irgendwas vergisst man ja immer mitzunehmen…


Letzte Telefonate und dann…


Feierabend.

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15.02. – Trip to Russia (day one)

21. Februar 2010

Im Auftrag einer US-amerikanischen Agentur ging in der letzten Woche nach Russland und Baden-Württemberg, um an Bildern für einen Geschäftsbericht zu arbeiten. Es folgt ein kleiner, persönlicher Reisebericht, zeitversetzt und Tag für Tag. Heute: Tag 1, Reisetag.


08:00 Uhr – leichtes Gepäck.


10:11 Uhr – Taxi zum Flughafen Tegel


11:30 Uhr – Destination St. Petersburg


12:00 Uhr – Boarding


13:30 Uhr: irgendwo über Polen oder Russland oder so…


13:31 – immer noch über Polen, Russland oder so…


13:40 Uhr – Wirtschaftskrise?


13:45 Uhr


14:24 Uhr – Touchdown und Zeitumstellung – 12:24 local time.


12:46 Uhr – Nach heftiger Einreisekontrolle endlich das Gepäck.


13:00 Uhr – Das wirklich absolut erste, was man gegenüber vom Flughafen als Besucher in Russland zu sehen bekommt: Coca Cola.


13:01 Uhr – rasantes Taxi zum Hotel (Suchspiel: findet die Unterschiede zum ersten Taxi!)


13:04 Uhr – erste Eindrücke.


13:06 Uhr – erste Eindrücke.


13:08 – Beeindruckt!


13:24 Uhr – noch mehr Eindrücke.


13:35 Uhr – Hotel Dostojewsky


13:38 Uhr – Room 6639


13:40 Uhr – Room 6639. Russischer Luxus.


16:41 – erste Beute.


19:00 Uhr: Olympia auf Eurosport, einem von zwei deutschen Kanälen. Auch gut.


19:32 Uhr – Telefonat mit Chicago – Planänderung!

Morgen dann: Teil 2 (16.02.2010)

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Brrrrrrrrr……

11. Februar 2010

Der Winter ist kalt, und nicht jeder hat das Glück, ihn in Kapstadt zu verbringen. Auf der Suche nach Bildern für eine größere Promo stieß ich in meinem Archiv auf ein paar Fotos von einem Job in Zaragoza, Spanien (die ganze Geschichte könnt ihr hier nachlesen) aus dem Jahr 2008. Für alle Daheimgebliebenen gibt es hiermit zum Aufwärmen die Bilder von damals endlich in groß:

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Peter Schaar

5. Februar 2010

Vor kurzem hatte ich den Auftrag, Peter Schaar, den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, zu fotografieren. Trotz wenig Zeit (Nacktscanner waren an dem Tag gerade die Sau, welche durchs Mediendorf getrieben wurde und die Kollegen von der Tagesschau standen schon in meinem Rücken) enstanden schöne Fotos. Hier mein Favorit.

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Qualität, Qualität, Qualität.

26. Januar 2010

Freischreiber: Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen den Arbeitsbedingungen freier Journalisten und der Qualität der Texte?
Fischer: Aber sicher. Ich bekomme Qualität, wenn ich bereit bin, dafür zu bezahlen. Ein Blatt auf Kosten der Freien gesund zu sparen, wäre nicht sehr klug. Denn es wäre Betrug am Leser. Und der merkt das.

- Gabriele Fischer, Chefredakteurin der großartigen “Brand Eins“, im Interview mit Freischreiber über Qualität durch Freie.

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Peter Eigen – Transparency International

20. Januar 2010

Peter Eigen, Gründer von Transparency International, gab vor kurzem einen Vortrag auf der TEDxBerlin-Konferenz, auf der ich auch anwesend war. Dieser Vortrag steht nun endlich online und ich habe ihn hier eingebunden, damit ihn mehr Menschen sehen und verstehen können, wieso in dieser Welt so vieles schief läuft. Also, anschauen von vorne bis hinten!

Achja: ich habe an diesem Tag ein Portrait von Peter Eigen geschossen, welches ihr gleich unter dem Video findet.

Peter Eigen - Gründer Transparency International

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Ivars Gravlejs – My newspaper

14. Januar 2010

Ivars Gravlejs ist Fotograf und hat einige seiner Bilder manipuliert, bevor er sie an seine Zeitung zum Druck geschickt hat. Großartig. Wenn auch gelegentlich Grenzen überschreitend. Auch bei seinen restlichen Arbeiten ist von banal über verstörend hin zu genial alles dabei. Anschauen lohnt.

Before sending photographs to the newspaper’s Photobank I quickly manipulated them in Photoshop. Originally idea was to change some little, unimportant details where the manipulation wouldn’t change much the content of the photograph, for example, adding some more buttons on writer’s Zdenek Mahler T-shirt or painting inscription – „Cunt“ on the brick wall. Although during the process it happened to make some more radical ones, for example, creating a traffic jam on the highway or cutting of singer’s José Carreras finger. The aim of this project was to make an absurd, nonsense manipulation over the media manipulations.

Gravlejs project is a typical example of so called „Subversive Art“. Art which is parasitic on the concrete subject and affects this subject (in this case media society), undermines and criticizes it. On the one hand Ivars Gravlejs deconstructs authority of medial business, deconstructs authenticity and objectivity of information (in any way medialized and interpreted), but on the other hand Gravlejs contemplates about circumstances of contemporary artist, who often has to suspend his/her creative process in order to earn money for living. Gravlejs carefully „smuggled“ his art in his everyday „Non-Art“ activity.

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Berlin hat Spaß.

11. Januar 2010

Fotos und ein Video von mir machen gerade die große Runde durchs Internet und, hey, da kann ich meine “Arbeit” doch eigentlich auch gleich hier zeigen? Kreuzberg hatte am Wochenende eine Schneeballschlacht gegen Neukölln auszutragen. Friedrichshainer waren als Beobachter engagiert, um den beiden Parteien eine Chance zu lassen und ich habe diese Aufgabe mal ernst genommen und Fotos und Videos gemacht, wenn ich nicht gerade auf Kreuzberger Seite gegen die Neuköllner ausgeholfen habe… ;)

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Der Teller, der Jürgen….

8. Januar 2010

Ein wunderschön persönliches Interview mit Jürgen Teller (♥) in der Welt: http://bit.ly/5S9rRP

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Fotografieren auf Film

6. Januar 2010

Robert Benson hat zehn Fotografen nach Details zu ihrer Arbeit gefragt. Der Grund: alle zehn arbeiten noch immer auf gutem, alten Film. Er wollte wissen, warum sie das tun, wie oft, und wie Kunden dies sehen etc… die Antworten sind spannend zu lesen. Ich selbst arbeite inzwischen auch meist mit meiner digitalen Canon, genieße es aber jedes mal, wenn ein Job mir die Gelegenheit gibt, analog zu arbeiten. Am Montag war dies wieder der Fall, und wenn die Bilder veröffentlicht wurden, gibt es hier mehr davon zu sehen. Stay tuned.

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the art of the political portrait

5. Januar 2010

Ich habe es gestern schon getwittert, verweise aber heute gerne auch noch einmal hier im Blog auf einen tollen Artikel im ebenso tollen Guardian zum Thema “the art of the political portrait“. Nadav Kander wird natürlich genauso erwähnt wie Platon, beides Lieblinge von mir, wie der aufmerksame Leser dieses Blogs wissen dürfte. ;) Aber lest selbst.

Kurzer Teaser: “Lee Miller once said that a photographer has to decide what the sitter is like before taking a picture: otherwise, there’s a void. Platon (he goes by his first name) disagrees: “It’s always a blank, that’s the whole point. Preconceptions cloud your judgment and you miss things. It’s not my business to criticise or praise, just to be truthful. When I took Putin, with his mesmerising ice-blue eyes, some people thought the photo glamorised him, others that it exposed him as a relic of the cold war. I think it’s good to have these debates. It’s all up for grabs.”"

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